Hilfeleistungen
Hilfeleistungen 2011
Oktober 2011
Beim Reifenwechsel auf dem Standstreifen der Autobahn 7 in Höhe Neumünster werden zwei Hamburger Kollegen durch einen Lkw verletzt, einer der Beiden schwer.
Der Kollege ist nach mehreren Operationen auf dem Wege der Besserung.
Copcare beteiligt sich als Soforthilfe an den Fahrtkosten der Familie zur Klinik durch eine Sofortüberweisung von 500,- €
Hilfeleistungen 2010
Januar 2010
Am 08.10.2009 verstarb PK Peter M. im Alter von 26 Jahren bei einem Verkehrsunfall mit Dienst-KFZ. Die hinterbliebene Mutter musste alle Aufwendungen für die Beerdigung tragen. Da noch ein Restdarlehen von 101,50 Euro bei der Bundeskasse bestand, wurde der Restbetrag vom Verein übernommen.
Februar 2010
Tragischer Unfall in der Karlsruher Weststadt:
Bei Einsatzfahrt mit Straßenbahn zusammengeprallt – Polizeibeamter tödlich verletzt (Erstmeldung – Stand: 03.00 Uhr) Karlsruhe. Beim Zusammenstoß zwischen einem auf Einsatzfahrt befindlichen Streifenwagen und einer Straßenbahn der Linie 3 an der Moltke- und Erzbergerstraße wurde am späten Montagabend ein 45 Jahre alter Polizeibeamter so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Der Kollege hinterläßt eine Frau und zwei Kinder. Copcare übernimmt die Miete für die nächsten 3 Monate , damit nicht sofort eine neue Wohnung gesucht werden muss.
Oktober 2010
Bei einer Kontrolle im fließenden Verkehr wurde der 39-jährige POK Dirk Pregler von einem Fahrzeug erfasst und getötet. Durch fehlende Absicherung ist die Familie (Frau, 2 Kinder von 6 und 9 Jahren) in einer schwierigen Situation. Copcare übernimmt die Miete für die nächsten 3 Monate , damit nicht sofort eine neue Wohnung gesucht werden muss.
Hilfeleistungen 2009
Spendenaufruf:
In den frühen Morgenstunden des 11.06. ereignete sich auf der A 66 Frankfurt Richtung Fulda, zwischen Gelnhausen Ost und der AS Bad Orb/Wächtersbach ein kleinerer Unfall, in dessen Verlauf es zu einem weiteren Unfall kam, bei dem
der 31-jährige Wachpolizist Ropue tödlich verletzt wurde.
Herr Roque hinterläßt eine Lebensgefährtin, welche im 3. Monat schwanger ist. Wachpolizisten des Landes Hessen sind keine Beamte, sondern Angestellte.Entsprechend schlecht ist die Versorgung der Hinterbliebenen, insbesondere durch die Tatsache, dass Herr Roque nicht verheiratet war. Die Eltern von Herrn Roque müßten ihre Altersrücklage zur Aufbringung der Beerdigungskosten aufbrauchen.
Aus diesem Grund ruft Helfende Hand e.V. zu zweckgebundenen Spenden auf. Helfende Hand e.V. hat die Beerdigungskosten und die Grabmiete komplett übernommen. Alle zweckgebundenen Spenden werden der Lebensgefährtin, bzw. dem ungeborenen Kind zu Gute kommen. Die Wachpolizei wird die Patenschaft für das Kind übernehmen und der Lebengefährtin zur Seite stehen.
Spendenkonto:
Helfende Hand e.V.
Stichwort "Roque"
Stadtsparkasse Solingen
Bankleitzahl 34250000
Konto 5000005
Am 22. Januar 2009 verunglückte eine Streife der Bundespolizei in der Nähe von Lauchhammer. Ein Beamter wurde schwer verletzt, ein 36-jähriger Polizeimeister wurde getötet. Der Familienvater hinterläßt eine Frau und 3 Kinder. Copcare hat zunächst die Finanzierung des Hauses übernommen, bis geklärt ist, ob das Eigenheim im Besitz der Familie bleiben kann.
Gleichzeitig bemühen sich die Cybercops um eine Ausstattung der Kinder für einen Internetzugang.
Tödlicher Verkehrsunfall in Brandenburg:
Ein Kollege der Polizei Brandenburg wurde bei einem VU getötet. Die Beerdigung wurde mit 3900,00 € unterstützt, da die Familie finanziell durch einen Hausbau belastet ist und ein authistisches Kind unterstützt werden muss.
Schusswechsel in Frankfurt a.M. (Fahrtkostenzuschuss):
Im Dezember kam es zu einem Schusswechsel zwischen einer Polizeistreife und einem 48-jährigen Mann, bei dem der Mann zu Tode kam und ein Polizeibeamter lebensgefährlich verletzt wurde.
Die Ehefrau des Kollegen wurden mit 250,00 € unterstützt, da sie täglich über 100km zum Krankenhaus fahren musste und das Haushaltsbudget der Familie überlastet war.
Hilfeleistungen 2008
Nach einem Schußwaffengebrauch mit tödlichem Ausgang in Hamburg unterstützen wir die Therapie. Hierbei wird erstmals auch mit einer Reittherapie Erfahrung gesammelt.
Hilfeleistungen 2007
Bei einer Motorradausfahrt von Kollegen des Blue Knight Chapters aus Bremen wurde ein Bremer Kollege von einem anderen Fahrzeug abgedrängt und schwer verletzt. Da er längere Zeit in einem Spital in der Schweiz behandelt werden muss, finanzierte Copcare der Ehefrau einen mehrtägigen Besuch ihres Mannes in der Schweiz. Wir hoffen damit die Genesung des Kollegen zu unterstützen und wünschen Gute Besserung.
Bei der Landesmeisterschaft im Triathlon kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß von zwei Radfahrern. Ein Kollege verunglückte dabei tödlich.
Copcare half finanziell bei den Beerdigungskosten und bei der Kinderbetreuung.
Auf der Rückfahrt vom G8 Einsatz verunglückt ein Kollege tödlich, als sich die Tür des Gruppenfahrzeuges aus unerklärlicher Weise öffnet.
Wir konnten die Witwe mit einem Überbrückungsgeld finanziell unterstützen.
Ein Kollege aus Korbach trainiert mit seinem Mountainbike. Er wird von einem Pkw erfasst und mitgeschleift. Der Täter flüchtet unerkannt. Der Kollege erlag später seinen schweren Kopfverletzungen.
Er hinterlässt eine Frau (hochschwanger) und einen siebenjährigen Sohn.
Copcare konnte mit einer Soforthilfe die finanzielle Not erheblich mildern.
Bei einem Hubschrauberabsturz nahe Hannover (2 Kollegen ausserhalb der Dienstzeit in einem Privathubschrauber) kam ein Kollege ums Leben, der andere wurde schwer verletzt. Der Familie entstehen erhebliche Fahrtkosten, die im Rahmen der Soforthilfe von Copcare finanziell unterstützt werden.
Hilfeleistungen 2006
In Hanau wird ein Polizeibeamter von einem Bankräuber auf dessen Flucht mit einem Motorroller überfahren und schwer verletzt. Es wurde im Rahmen der Soforthilfe der Familie entstandene Aufwendungen in Zusammenhang mit dem nötigen Urlaubsabbruch der Ehefrau des Kollegen erstattet.
Im Bereich Arnsberg wird ein Kollege angefahren und schwer verletzt. Nach Kontaktaufnahme stellt sich heraus, dass keine Hilfe benötigt wird.
Bei einem Fall aus Drensteinfurt wurde uns ein PTSD bekannt. Die Hilfeleistung wurde versucht, scheiterte jedoch später an den Voraussetzungen, unter denen Copcare Hilfe leisten kann. Stichwort: Soforthilfe. Deshalb war hier leider keine Hilfe möglich.
Hilfeleistungen 2005
Drei Männer und eine Frau montieren bei einem Kfz die Kennzeichen ab. Als sie von Polizeibeamten gestellt werden, flüchten zwei Männer. Der dritte schießt auf die Kollegen und verletzt einen lebensgefährlich, drei weitere leicht. Copcare hat der Innenbehörde Hamburg ein Unterstützungsangebot gemacht, um möglichen Spätfolgen bei den Kollegen durch geeignete Maßnahmen entgegen zu wirken. mehr...
Bei der Suche mit einem Hubschrauber, nach einer Person mit Suizidabsicht, stürzt dieser ab. Der Pilot und Bordmechaniker sterben an der Unglücksstelle. Eine Kollegin und zwei Kollegen werden verletzt. Den Verletzten geht es bereits besser.
Den Frauen des Piloten und des Bordmechanikers konnte wir durch finanzielle Hilfe die Zeit einräumen, in Ruhe zu trauern und nicht ganz so sorgenvoll in die Zukunft zu schauen.
Hilfeleistungen 2004
Bei einem Einschreiten wegen Ruhestörung, bei feiernden Zirkusleuten, wurde ein Kollege hinterrücks niedergeschlagen und getreten. Er wurde dabei an den Augen stark verletzt. Die Krankenhausbesuche durch die Familie sind eine starke finanzielle Belastung. Hier konnte Copcare helfen.
Auf dem Weg zur Frühschicht verunfallte ein Kollege aus Pouch und überschlug sich. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 37 jährige Kollege hinterlässt eine Lebensgefährtin und zwei Kinder, 7 Jahre und 1 Jahr alt.
Copcare konnte bei den Bestattungskosten helfend eingreifen.
Bei der Übergabe eines Schwertransportes hielt das sichernde Polizeifahrzeug hinter dem Transport auf dem Seitenstreifen. Ein übermüdeter LKW-Fahrer fuhr in das sichernde Fahrzeug und tötete den zivilen Transportführer und zwei Kollegen.
Die beiden Ehefrauen der Kollegen erhielten eine finanzielle Soforthilfe als Überbrückung, da sie vorerst nicht ihren Berufen nachgehen können.
Bei der Absicherung einer Unfallstelle wurde ein Kollege der Autobahnpolizei Soltau/Fallingbostel von einem Autofahrer erfasst und getötet.
Die Angehörigen erhielten finanzielle Unterstützung.
In Köln wurde ein SEK-Angehöriger während eines Einsatztrainings erschossen. Im Rahmen einer Soforthilfe wurde den Hinterbliebenen durch Copcare finanzielle Hilfe gewährt.
Hilfeleistungen 2003
In Berlin wird ein SEK Angehöriger bei der Erstürmung einer Täterwohnung angeschossen. Er verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Zusammen mit dem Grünen Stern, der die Hilfsangebote koordinierte, wurde sofort finanzielle Hilfe von Copcare geleistet.
Hilfeleistungen 2002
Ein Hamburger Kollege hat ein posttraumatisches Erlebnis (Geiselnahme mit Notzugriff und Handgranatenzündung) und findet im Umkreis keine Hilfe. Diese wird ihm erst in Remscheid zuteil, weil man dort Kapazitäten für ihn schafft. Also fährt er zweimal pro Woche dort hin. Behörde, freie Heilfürsorge oder anderen Kostenträger gibt es nicht. Wir haben mit Benzingutscheinen erst einmal geholfen.
Eine Kollegin aus Nordrhein-Westfalen hat einen Motorrad- unfall. Nach 6 Wochen Krankenhaus kommt sie im Rollstuhl nach Hause. Aber auch als allein erziehende Mutter steht ihr keine Haushaltshilfe zu. Putzen, einkaufen, Kind betreuen, alles fast unmöglich. Wir haben die Haushaltshilfe finanziert.
Ein Kollege des BGS wird an einer Straßensperre bei einem Durchbruchsversuch" schwer verletzt und liegt seit mehreren Wochen im Koma. Seine Ehefrau sucht Kontakt zu Betroffenen, um ihre Situation einigermaßen selbst in den Griff zu bekommen. Nach persönlichen Kontakten haben wir einen internetfähigen PC besorgt und eingerichtet. Mittlerweile gehen die Kontakte zu Betroffenen bis in die Niederlande. Nach Absprache mit der Dienststelle, koordiniert diese die Krankenhaus- und Versorgungsfahrten
Die Lebensgefährtin des in Bonn erschossenen Kollegen kann die gemeinsame Wohnung aus ihrem eigenen Einkommen nicht tragen. Wir haben ihr 3 Tage nach dem schrecklichen Vorfall 2 Monatsmieten überwiesen, damit sie die Zeit zum Trauern findet und nicht sofort umziehen muss. Persönliche Betreuung wird durch die Dienststelle koordiniert.
Ein Kollege aus der Nähe von Gera wurde durch einen Löschzug der Feuerwehr auf dem Heimweg bei einem Verkehrsunfall getötet. Der Kollege (23) fuhr bei Grün in die Kreuzung ein. Er hinterlässt eine Lebensgefährtin (ebenfalls Kollegin im Erziehungsurlaub) und ein 6 Monate altes Kind. Auch hier wurden sofort 2 Monatsmieten als Soforthilfe überwiesen.
Wie jedes Jahr haben wir den Freundeskreis Martin Krolzig finanziell bei der Durchführung eines Post-Shooting-Seminares unterstützt. Das Seminar wird außerdem durch eines unserer Mitglieder am Leben erhalten und stellt für die betroffenen Kollegen die einzige Möglichkeit zum Austausch dar.
Hilfeleistungen 2001
Anläßlich des Terroranschlages vom 11.09.2001, hat sich Copcare einer weltweiten Spendenaktion angeschlossen. ...mehr
Zeitgleich unterstützt Copcare die "Feuerwehr-Brücke". Hilfe für die Kinder der Helfer.
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